OpenOffice 3.2 Final…

9. Februar 2010 – 14:49

Die Bürosoftware OpenOffice steht ab sofort in der finalen Version 3.2 zum Download bereit: Für Intel-Macs (190 MB, deutsch) und für PowerPC-Macs (190 MB, deutsch). Zu OpenOffice gehören Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsmodul, Datenbank, Zeichenprogramm und Formeleditor. Die Version 3.2 bringt viele Verbesserungen mit.

Dazu zählen ein schnellerer Programmstart, verbesserte Unterstützung für den Dateiformatstandard ODF 1.2, Bubble-Charts, Unterstützung für passwortgeschützte Word 2007-, Excel 2007- und PowerPoint 2007-Dateien, Unterstützung für PostScript-basierte OpenType-Schriften, Verbesserungen für die Funktionen “Sortieren” und “Kopieren/Einsetzen” in der Tabellenkalkulation, Quick Look-Unterstützung unter Mac OS X 10.5 oder neuer, Unterstützung für Graphite-Schriften und viele Fehlerkorrekturen, darunter auch Mac-spezifische Bug-Fixes.

Die Web-Site des Open-Source-Projekts wurde noch nicht aktualisiert. Dies dürfte im Laufe des Tages geschehen.

OpenOffice 3.2 setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus.

Die OpenOffice-Roadmap sieht die Veröffentlichung der Version 3.3 für den Sommer vor. Zuvor wird ein Wartungsupdate für OpenOffice 3.2 erscheinen.

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Neuer Mac Pro eventuell im März?

8. Februar 2010 – 16:44

Der Mac Pro war bislang immer der Stärkste unter den Macs. Seit dem iMac mit Core i7 jedoch, hat der Tower-Mac eindeutig das Nachsehen. Das soll sich jedoch ändern: Verfolgt man Intels Roadmap, so könnten im März die ersten Xeon-Modelle mit sechs Kernen erscheinen. Die französischen Kollegen von Macbidouille denken, dass die zeitnahe Veröffentlichung neuer Mac Pros bevorsteht. Möglich wäre der Intel Core i7-980X, ein 3,33 GHz starker Sechskerner, welcher mit 12 Megabyte Cache, Hyper-Threading und Intels Turbo-Boost zu den stärksten Desktop CPUs überhaupt gehört. Mit neuen Grafikkarten wie etwa einer Radeon 5870, könnte der Mac Pro via Boot Camp auch zum (teuren) Geheimtipp unter Gamern werden.

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Apples Magic Mouse

8. Februar 2010 – 09:59

Magic Connection
Kabellose Mäuse sind ein alter Hut. Und auch Bluetooth-Mäuse sind schon eine Weile am Markt. In Sachen Verbindung zum Computer findet sich also nichts magisches an Apples neuem Nager. Die Verbindung zum Mac funktioniert tadellos und ist schnell eingerichtet. Codes oder andere Dinge muss man nicht eingeben, in ein paar Sekunden war die Maus mit meinem MacBook Pro gepaart. Ab diesem Moment ist die Magic Mouse quasi mit dem einen Computer gekoppelt und funktioniert jedes Mal beim hochfahren des Rechners so, als würde ein Kabel an dem kleinen weißen Teil hängen. Ebenso verhält es sich mit dem Aufwecken aus dem Ruhezustand. Das funktioniert natürlich problemlos, mit einem Klick bekommt der Computer auch via Bluetooth ein Wecksignal. Prima!

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iPad-Kauf in Deutschland

8. Februar 2010 – 09:37

Das Intresse am iPad ist in Deutschland doch enorm, wann es im Apple-Store bestellt werden kann ist noch ungewiss:

In der Presseinformation steht folgendes:

iPad ist weltweit ab Ende März als 16GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich. Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden im April in den USA und ausgewählten Ländern als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. iPad wird in den USA über den Apple Store, die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel vertrieben. Die internationalen Preise und die weltweite Verfügbarkeit werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Der iBookstore wird in den USA zum Launch verfügbar sein.

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PwnageTool für Firmware 3.1.3

8. Februar 2010 – 09:08

Das PwnageTool wurde in Version 3.15 veröffentlicht und ist hiermit mit Version 3.1.3 der iPhone Firmware kompatibel.

Zu beachten gilt weiterhin, dass der Upgrade für iTunes bei inoffiziell freien Geräten zu einer Sperre des Unlocks führt und es hierfür noch keine Lösung gibt.

Auch der inoffizielle Weg auf 3.1.3 mit Hilfe eines custom Image über PwnageTool hilft hier nicht, da blacksn0w als Software Unlock derzeit nicht kompatibel zu 3.1.3 ist.

Lediglich die Besitzer eines iPhone, die unbedingt einen Jailbreak auf ihrem offiziell freien iPhone haben möchten, sollten zu greifen. Alle anderen lassen das Update lieber sein.

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